Musikparade: Jeremy Camp

Rockie am 05.07.07

Liebe Freunde der gepflegten Rockmusik,

willkommen zu einer weiteren Ausgabe der Musikparade. Heute geht es nicht um eine Rockgruppe, es geht um einen Solokünstler. Obwohl, eigentlich braucht der ja auch einen ganzen Apparat an Musikern die die nötige Begleitmusik spielen. Naja, jedenfalls tritt er als Solokünstler auf und macht seine Sache wie ich finde überaus gut. Im Gegensatz zu den bisher vorgestellten Bands zeichnet er sich aber eher durch ruhigere, gefühlvollere Rocksongs aus. Was nicht heißt, dass dies schlechter ist. Im Gegenteil. Was er durch seine Musik und seine Texte vermitteln will kommt an, und gerade die ruhigen Lieder sind es, die unter die Haut gehen.

Im Jahr 2000 nahm Jeremy sein erstes Album auf, aber erst sein offizielles Debütalbum Stay verschaffte ihm 2002 den Durchbruch in der CCM-Szene. Darin verarbeitete er in einigen seiner Lieder seinen Schmerz über den Krebstod seiner Frau Melissa, die er im festen Glauben an ihre Heilung noch wenige Monate zuvor heiratete. Zwei Jahre später wurde er dann auch als bester Newcomer und Sänger mit dem Dove-Award ausgezeichnet. Vom 2004 erschienenen Album Restored möchte ich euch This Man und Breathe ans Herz legen. Letztes Jahr erschien dann Beyond Measure, ein grandioses Album, ich habe es neulich bestellt und bin absolut begeistert. Das erste Lied Tonight ist ein wahres Rockjuwel, so geht Jeremy wirklich selten ab. Die anderen Lieder sind wieder eher ruhigere, eben gefühlvollere Rocksongs, wie beispielsweise What it means.

Wenn ihr mal in seine Lieder reinschnuppern wollt, dann schaut doch einfach bei YouTube vorbei oder eben auf seiner Homepage. Die ist zwar wie ich finde etwas überladen, aber man kann viele seiner Lieder mal anhören und ansehen.

Bis demnächst,

Euer Rockie

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