Folge 12: Der Mann als emotionale Reserve der Gesellschaft
Rainier Piqual am 29.02.08Liebe Männer, liebe Frauen,
dem durch den Feminismus in die Ecke gedrängten Mann eröffnet sich die Chance das heutige Rollenverständnis ein wenig zu seinen Gunsten zu beeinflussen. Oder auch nicht, je nachdem, ob der Mann sich selbst als emotionale Reserve begreifen und nutzen möchte.
Doch geht das so einfach? Schaffen die Frau und der Mann es, das Rollenverständnis neu auszutarieren? Ist eine stille aber mächtige Antwort auf den Feminismus dadurch möglich oder ändert es nichts? Fragen, die nach einer Antwort verlangen.
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Ja, ja… der gute alte heiße Tropfen auf Stein.. ich hab’s…
Die Stelle (1:45 min) ist echt super!
Du hast eine tolle Lanze für den emotionalen Schutzschild der Frauen gebrochen und die Emotionshandelsplattform könnte der Renner im Welthandel werden! Dann brauchen die Männer nicht mehr zum Lachen in den Keller… Lichtblick oder doch Tropfen auf den heißen Stein????
Ja, Emissionshandel oder Emotionshandel – beides ist äußerst ausbaufähig und brächte uns voran. Allerdings muß man es „an die große Keule hängen“ damit ein Schuh draus wird.
Hi.
Ich bin eigentlich durch die Suche nach „schwarzes loch künstlich cern“ auf eure Seite gekommen und finde, ihr macht wirlich ausgezeichnete Arbeit.
Aber man sagt ja, dass in jedem Witz auch ein Fünkchen Wahrheit steckt. So hat Freud, der Erfinder des Freud’schen Versprechers, ein Buch mit dem Namen „Der Witz und das Unbewusste“ geschrieben.
Laut seiner Aussage beläuft sich die eigentliche „Witzarbeit“ darauf, komische Eigenarten der Realität herauszukehren und in geeigneter Form darauf aufmerksam zu machen, wie komische diese eigentlich sind. Von diesem Standpunkt aus macht ihr drei Männer wirklich ausgezeichnete Freud’sche Witzarbeit.
Was die Geschichte mit dem Buddhismus betrifft, der Witzt (haha!) ist ja, dass dort das Leid vermieden werden soll.
Der Gedanke, das Leid der Anderen mitzutragen, entspricht eher dem Christentum (!!!):“Glückselig sind die Leidtragenden, denn sie werden getröstet werden.“
Das ist doch was, das Hoffnung gibt, wenn du über dein Leid getröstet wirst, anstatt es zu vermeiden und zu verdrängen. Und das gibt auch wieder Lebenswillen, anstatt das Leid unerlöst mit sich rumzuschleppen oder es an Andere weiterzugeben! Jesus sagt: Werft alle eure Lasten auf mich, ich werde euch Frieden geben für eure Seelen! Das Andere ist, dass die, die nicht an ihn glauben, unter dem voll zugelassenen Leid zusammenbrechen und kaputtgehen MÜSSEN! Denn sie haben niemanden, zu dem sie damit gehen können.
Und da denke ich, ihr trefft nicht nur diese zeitlosen Wahrheiten, die ja schon seit tausenden von Jahren gleich zu gelten scheinen durch eure messerscharfe und komische Betrachtung der Realität, sondern ihr seht auch die verschüttete Rolle des Mannes als emotionales Rückgrat der Gesellschaft! Hut ab.
Ich weiß nicht, was ihr davon haltet, aber darum geht es mir auch nicht. Ihr sucht nach Lösungen und nach der Wahrheit, denn die Wahrheit macht frei, sonst würdet ihr nicht so weit denken. Ich kann dazu nur sagen, dass ich Jesus persönlich erlebt habe. Er macht wirklich frei und er ist der Sinn eines jeden menschlichen Lebens. Das zeigt die Wahrheit der Bibel genauso, wie eure „freud’sche Gesellschaftsanylyse“.
Ich möchte ihn bekanntmachen und möchte sagen: lest die Bibel, redet mit Gott, er ist nahe, näher, als man denkt. Kein Mensch kann vor seiner Gerechtigkeit bestehen, und weil das so ist, hat er seinen Sohn in diese Welt geschickt, um uns durch ihn wieder mit ihm zu verbinden, er hat seinen Sohn geopfert und der hat es bereitwillig getan, damit wir gerettet werden und nicht gequält werden. Dann ist er auferstanden und sitzt zur rechten Gottes. Er lebt, ist erfahrbar und ist Gott. Sein Wort ist wahr.
Seid gesegnet.
Tobi
Vielen Dank für Deinen Kommentar. Genau diese Witzarbeit ist es, die hier verrichtet werden soll. Manche verstehen es leider nicht, und nehmen es sogar Ernst, aber das liegt weniger an „uns“ als an der Postmoderne ;) Schön, daß es Dir gefällt.